„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig“

Charles Dickens

Manchmal versperren uns Ängste, Depressionen und andere psychische und psychosomatische Erkrankungen den Weg zu einem erfüllten, selbstbestimmten Leben. Psychotherapie kann der Schlüssel sein, der eine verschlossene Tür - zur seelischen Gesundheit - öffnet.

Wenn Sie - beispielsweise aufgrund der Ergebnisse einer klinisch-psychologischen Diagnostik - Hilfestellung in Form einer Psychotherapie annehmen möchten, ist der erste Schritt das gegenseitige Kennenlernen. Die „Chemie“ zwischen Klient und PsychotherapeutIn muss stimmen, da eine vertrauensvolle Beziehung erwiesenermaßen eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit darstellt.

Mir ist es darüber hinaus sehr wichtig, am Beginn der Psychotherapie mit Ihnen Ziele zu vereinbaren (auch im Sinne einer Überprüfbarkeit und Qualitätssicherung).

Praxis

Praxis

Als Psychotherapeutin arbeite ich mit unterschiedlichen Methoden, die ich je nach Bedarf einsetze. Als ausgebildete systemische Therapeutin ist es mir jedoch besonders wichtig, ihr derzeit relevantes Umfeld (Partner, Eltern, Arbeitsumfeld) in unsere Gespräche einzubeziehen, ohne dass diese Personen anwesend sein müssen.

Die Dauer der Therapie (Anzahl der Therapiestunden) hängt vom Beschwerdebild ab und ist unterschiedlich. Liegen bereits aus der Kindheit stammende, schwerwiegende und nicht verarbeitete Traumatisierungen vor, wird eine Therapie üblicherweise länger dauern als wenn es sich um reaktive Beschwerden (aktuelle oder kurz dauernde Belastungen) handelt. Ausmaß und Dauer der Psychotherapie ist Teil der zwischen Ihnen und mir getroffenen Vereinbarung.

Ich möchte Sie gerne dabei unterstützen und begleiten, krankheitsfördernde Einstellungen und Verhaltensweisen zu erkennen und gesunde Alternativen zu entwickeln.

Kosten

Eine Einheit Psychotherapie (üblicherweise 50 min.) kostet bei mir 85€.

Krankenkassen zahlen bei Vorliegen einer krankheitswertigen Störung einen Zuschuss zur Psychotherapie. Dieser Zuschuss ist unterschiedlich hoch, je nach Krankenkasse. Auch private Zusatzversicherungen leisten oftmals einen Beitrag.

Für Psychotherapie gibt es auch ein gewisses Kontingent an Kassenplätzen, welches allerdings Personen mit schweren Beeinträchtigungen und entsprechender sozialer Ausgangslage vorbehalten ist.